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Camping – Blog auf madysa.com
Aug 312011
 

Hinter Sultan, daß waren vom Wakami Lake nur ca. 25 km, war die Welt der öffentlichen Straßen zu Ende, ab hier ging es auf Schotterpisten weiter in Richtung Süden. Kurz und knapp, es hat Spaß gemacht, man kommt zwar nicht so schnell vorwärts, aber es geht mitten durch den Busch und für das Auge gibt es tolle Landschaften und Tiere zu sehen. Unser SUV sah allerdings anschließend etwas angenutzt aus, der Dreck ging bis ins Innere. Die Navigation war etwas schwierig, es gab auch Wege die das Navi nehmen wollte, die gingen aber ins Leere, die Himmelsrichtung war sehr hilfreich. Für ungefähr 230 km haben wir über 5 Stunden benötigt. Über Sudbury und North Bay ging es nach Kiosk, in den nördlichen Teil des Algonquin Provinial Park. Es war schon dunkel, die Navistimme sagte: “Sie haben ihr Ziel erreicht!” , daß stimmte zwar nicht, aber die Strasse war auf einmal zu Ende, mit Tempo 60 sprangen wir auf einen Feldweg. Im Licht der Scheinwerfer haben wir dann unser Zelt aufgebaut.

 

 

Aug 302011
 

Der Tag begann nicht so schön, also alles wieder im Auto verstaut, bis auf das Zelt, gefrühstückt und an die Rezeption zum bezahlen gegangen. Nach einem nette Schwätzchen mit den Rangern wurde das Wetter besser und die Sonne zeigte sich, also beschlossen wir, noch einen Tag zu bleiben. Wir mieteten uns ein Kanu und verbrachten einen sehr sonnigen Tag auf dem See. Übrigens läßt die Ausbildung der Parkranger zu wünschen, Pilze die wir den Birkenpilze zuordnen würden, kannten diese nicht. Pilze werden hier als Unkraut angesehen, daß keiner größeren Beachtung würdig ist.

 

Aug 292011
 

Es geht weiter Richtung Süden durch White River, angeblich der Ort mit der tiefsten gemessenen Temperatur in Ontario. Es ist auch die Heimat von “Winnie the Pooh”. Das große, etwas in die Jahre gekommene Thermometer, das den kältesten Ort makieren soll, haben wir erst nicht so richtig wahrgenommen. Es steht neben einer Tankstelle mit Fastfood, hier machten wir unsere Mittagspause. Das ganze liegt am Hwy 17, er ist auch die Einflugschneise für die Amerikaner und führt nach Michigan, was deutlich an den Gästen zu merken war. Über Wawa einen Abstecher zum riesigen Superior Lake ging es weiter zum Wakami Lake Provincial Park. Der späte Abend, tiefhängende Regenwolken, ein dichter dunkler Wald und ein neu aufgehängtes Schild “Danger Bear” bildeten den Rahmen für den Campground am Wakami Lake. Diesen Monat hatten wir noch keine Probleme mit Bären, war die Aussage vom Parkranger, an der Wand hingen Bilder von zärtlich geöffneten Wohnwagen, nur eben an falscher Stelle. Noch bevor wir unser Zelt aufstellen konnten, wurden wir von einer 8-köpfigen Entenfamilie besucht, diese war sehr zutraulich, sie wurden von unseren Vorgängern anscheinend gut versorgt.

 

Aug 282011
 

Es ist sonnig, aber kühl. Wir machen einen Ausflug zum nördlichen Ufer, hier gibt es einen kleinen Outfitter mit LCBO Store (Liquor Control Board of Ontario), wir haben uns einen vorzüglichen spanischen Rotwein (2006) gegönnt. Die Wahl war nicht so schwierig, jeweils eine Sorte rot bzw. weiß. Am Abend haben wir uns Popcorn zubereitet, dies gab es schon als “Fertiggericht”, es brauchte nur noch übers Feuer gehalten zu werden, bis es seine eigentliche Bestimmung erfüllte, muß man kein zweites mal haben. Es gab noch einen abendlichen Besuch vom Parkranger, er studiert in Ottawa und verbringt die Sommermonate hier im Park. Er findet kleine Autos toll (vollkommendes Unverständnis von uns) und versteht die Deutschen nicht, 200 km/h auf dem Hwy fahren aber kein Feuer auf der Campsite machen dürfen.

 

Aug 272011
 

Frühstück im Bahnhof-Restaurant, war wohl der angesagteste Treff am Morgen. Auf dem hochinteressanten Hwy 11 ging es in Richtung Westen, Navi sagte “in 254 km links abbiegen”, man konnte es nicht verfehlen, es gab zwischendurch keine andere Abbiegung. Endlich abbiegen in Richtung Süden zum Nagagamisis Provincial Park. Wieder einmal Camping ohne unmittelbare Nachbarn, aber an einem herrlichen See. Der wunderbare klare Nachthimmel hat uns besonders beeindruckt.

 

Aug 262011
 

Das heutige Tagesziel ist nur mit dem Zug, dem Flugzeug oder dem Kanu/Schiff zu erreichen. Wir entscheiden uns mit dem Polar Bear Express zu fahren. Der Zug ist die einzige Verbindung von Cochrane nach Moosonee, hier mündet der Moose River in die James Bay, der südlichste Teil der Hudson Bay. Nach langen Fahrt u.a. durch das größte Feuchtgebiet der Erde sind wir in Moosonee angekommen. Es regnet und die “Hauptstraße”, ist eigentlich nur eine Aneinanderreihung von Pfützen. Moosonee ist eine kleine Siedlung, hier sind 80 % der Bevölkerung Cree. Mit einem Wassertaxi, pro Person 15 C$, fahren wir nach Moose Factory. Die Insel ist ein Indianerreservat, die Ureinwohner werden in Kanada politisch korrekt als First Nation bezeichnet. Nach einem Rundgang über die Insel an den kulturellen Highlights vorbei, die zum Teil schon im Winterschlaf lagen, sind wir wieder mit dem Wassertaxi zurück. Es war eine recht stürmische Überfahrt, erstaunen löste bei den Einheimisches aus, das Leute aus Deutschland, so toll englisch sprechen, Kerstin war gemeint. Auf der Rückfahrt waren sehr viele Familien aus Moosone, entsprechend turbulent ging es auch im Zug zu, große Freunde des Fastfood. Im Dinner car war das Angebot schon mächtig geschmälert, dafür haben wir uns eine Speisekarte, als Souvenir erhandelt. Es war die letzte Fahrt für dieses Jahr mit Speisewagen, im Winter fährt nur eine Lightversion des Zuges. Spät in der Nacht sind wir wieder in Cochrane angekommen.

Aug 252011
 

Die Fahrt nach Cochrane ist wenig aufregend, vorrangig ging die Fahrt auf dem Trans-Canada Hwy 11. Wir haben uns im Commando Motel, gleich gegenüber dem Bahnhof, ein Zimmer gebucht. Anschließend haben wir uns ein Fahrkarte für den Polarbear Express nach Moosone gekauft. Allerding hattten wir nicht bedacht, daß bereits an diesem Wochenende der Sommerfahrplan endet (August!). Ursprünglich hatten wir vor, eine Nacht auf dem Campground Tidewater zu bleiben, um am folgenden Tag wieder zurück nach Cochrane zu fahren. Es gibt leider nur die Möglichkeit am Freitag (morgen) hin und am Montag zurück. Dies ist uns zu lange, 3 Tage bei unbeständigen Wetter auf einer Insel mitten im Moosone River. Also morgen Früh hin und am späten Nachmittag wieder zurück. Das Motel für eine zweite nacht gebucht. Besuch des Polarbear Habitat, daß keinen Eisbären mehr hat, auf gleichem Gelände gibt es aber noch ein Heritage Village mit auskunfsfreudigen Rentnern, die diese ehrenamtlich betreuen. Hier gibt es angeblich das größte Snow Mobile Museum in Kanada, dies besteht aus Leihgaben, merkwürdiger Weise stand an vielen der selbe Familienname, es war der unseres Begleiters. Es kam der Verdacht auf, daß er nur eine Garage benötigte, war aber dennoch sehr interessant, die ältesten Modelle sind von der Firma Bombardier. Stadtrundgang durch Cochrane, es ist der letzte Ort vor dem großen Nichts in Richtung Norden. Im Bahnhofsrestaurant habe ich am Nachmittag einen Cappuccino verlangt, Reaktion der Bedienung “sophisticated”, also wieder nur einen Kaffee.

 

Aug 242011
 

Es regnet, Besuch des Museum of Northern History at the Sir Harry Oakes Chateau. Der Name ist wesentlich länger, als das Museum groß ist, es geht im wesentlichen um die Zeit, als es hier auf wenigen Quadratkilometern mehrere Goldmienen gab. Auf dem Markt ausgiebig mit frisches Obst und Gemüse eingedeckt und bei KFC mit fried chicken besorgt. Diese Idee war besonders gut, wenn man diese zum Abend, bei seinem einsamen Zelt, in einer Bären verseuchten Gegend essen will.

Aug 232011
 

Vor der Abfahrt noch einmal ausgiebig geduscht, der Platz war zwar etwas bescheiden, aber dafür gab es Duschen mit viel warmen Wasser, zum ersten mal. Über Nebenstrassen ging es nordwärts, zum Teil auch durch die Province of Québec, sorry Province de Québec.  Als Europäer hält man Kanada für ein großes Land,  fährt man allerdings über die Provinzgrenze von Ontario nach Québec, dann tut sich dem Touristen eine andere Welt auf. In einem immer dichter und dunkler werdenden Wald (feuchtes und sattes Grün) zum Campground, hier waren wir fast allein und die Campsite hatte sehr viel Privatsphäre, dies bedeutet, sie liegt mitten im Busch, weitab vom nächsten Nachbarn.